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Femme Invisibility: Zu weiblich um lesbisch zu sein? I reporter

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Also, ich hoffe, so etwas kommt nicht mehr zwischen Euch vor. Alles Gute wünsche ich Dir, Deine Diana vom KuKa-Team! Sie wurden stattdessen anderen Gruppen zugeordnet.

Erst die Errungenschaften der Weimarer Republik ermöglichten nach eine Organisierung und Sichtbarwerdung lesbischer Frauen, wie sie bis dahin in Deutschland nicht existiert hatte.

Doch gab es zahlreiche gesellschaftliche Kräfte, die die Emanzipationsbestrebungen der organisierten Homosexuellenbewegung bekämpften. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde allen emanzipatorischen Bestrebungen der Boden entzogen.

Doch bedingt durch den Ausschluss von Frauen aus den Machtpositionen des Dritten Reiches und aufgrund des sexistischen Frauenbildes der Nazis galt weibliche Homosexualität als sozial ungefährlicher und für die Bevölkerungspolitik weniger bedrohlich als die männliche.

Auch wenn es keine systematische Verfolgung lesbischer Frauen gab, sollten die Auswirkungen des Terrorregimes weit über das Ende des Dritten Reiches hinausreichen.

Überall bevorzugt man eine sentimentale Musik, Stimmung ist die Hauptsache — Stimmung, die hinüberleitet aus dem blassen Alltag in jene fremde, unbegreifliche Welt der Frauenliebe, die niemals eine Zukunft kennt.

Mit Subkultur werden, wie hier, zumeist einschlägige Vergnügungslokale assoziiert, doch sie umfasste weit mehr: ein Kommunikationsnetz, Zeitschriften, Organisationen und Vereine.

Die Subkultur war eine entwickelte eigene Öffentlichkeit für die Freundinnen und Freunde. Einzelne, ausgewiesen schwule Subkultur-Lokale entstanden nachweislich bereits um die Wende vom Dies verwundert wenig, da Schwule als Männer auf eine andere Kultur der Besetzung wie auch Etablierung öffentlicher Räume zurückgreifen konnten, und es ihnen als Männer in der Öffentlichkeit erlaubt war, sich — auch abends — frei zu bewegen, anders als Frauen ohne männliche Begleitung.

Nachweislich wurde über gemeinsame Bälle von Lesben und Schwulen in der Berliner Tagespresse berichtet. Eine der bekanntesten alten Schwulenkneipen in Berlin um war das Lokal Hannemanns.

Es wurde mindestens von bis von Gustav Hannemann geführt. Der Berliner Arzt und Sexualforscher Magnus Hirschfeld erzählt in seinen Erinnerungen von seinem Besuch dort oder — übrigens sein erster Ausflug dieser Art.

Zu ihrer Bezeichnung als Dielen oder gar als Paläste hatte man sich noch nicht aufgeschwungen. Dafür ging es in ihnen allerdings bedeutend bescheidener und schlichter zu als in der Mehrzahl der jetzigen Gaststätten.

Manche dieser gemischten Lokale boten z. Dies war eine der wenigen Vereinigungen, die bereits seit der Kaiserzeit und bis existierten: war der Klub gegründet worden und feierte an wechselnden Orten.

Insgesamt gab es wahrscheinlich nur wenig wirklich exklusive Klubs für Lesben, von denen Männer, unabhängig von deren sexueller Orientierung, ferngehalten wurden.

In den meisten Gaststätten, die sich auch an homosexuelle Frauen richteten, hatten fast immer zumindest einzelne Schwule oder heterosexuelle Männer Zutritt.

Ittmann übernommen. Es war keineswegs klar, ob die Polizei eher gegen Prostituierte oder gegen Lesbierinnen vorgehen wollte, auf alle Fälle fürchteten Besitzer als auch die Besucher dieser Clubs sich vor den Razzien.

Die Mädchen dachten, sie würden aus beiden Gründen verfolgt. Der Hintergrund dazu ist sicherlich in der Genehmigungspflicht für die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an öffentlichen Tanzveranstaltungen zu sehen.

Der Berliner Polizeipräsident Albert Grzesinski schrieb am Einer der bekanntesten Berliner Frauen-Subkulturorte war sicherlich das Monbijou des Westens, eine Vereinigung, die Mitfrauen zählte.

Der Eintritt war zudem sehr teuer, wie die Telefonistin und spätere Berliner KPD -Stadtverordnete Hilde Radusch erzählte.

Das Monbijou wurde von zwei Frauen — Amalie Rothaug und Else Conrad — geleitet, die den meisten nur als Mali und Igel bekannt waren und deren Spitznamen vermutlich später als Clubbezeichnung Mali und Igel am Eingang standen.

Täglich trafen sich dort bereits ab den Nachmittagsstunden homosexuelle Frauen. In der Taverne , die an den beliebten Samstagen mit Tanz 30 Pfennig Eintritt kostete, was bei anderen Lokalitäten oftmals fast doppelt so teuer war, kamen verschiedene Frauenvereinigungen zusammen, nachweislich zwischen bis der Damenklub Skorpion.

Darauf steuert man zu — und es stimmt. Dumpfe Bierluft und Rauchschwaden empfangen den Eintretenden und eine grelle Jazzmusik wimmert beinahe erschütternd.

September desselben Jahres gegründet. Er residierte eine Weile in der zweiten Etage der Zauberflöte. Sie gehörte zum Damenclub Violetta und war Redakteurin und Autorin von Lesbenzeitschriften wie der Freundin.

Für den Killmer war die einzige in der Subkultur rege engagierte Frau, von der bekannt ist, dass sie sich mit der Frauenbewegung politisch verbunden fühlte.

Dieser erschien unter dem neuen Titel Was ist Homosexualität? Sich mit dem Reprint von Elberskirchens Publikation bewusst auf eine Frau anstatt auf männliche homosexuelle Autoritäten zu beziehen, ist sowohl als eine Form von Widerspenstigkeit und Widerständigkeit gegen männliche Definitionsmacht wie auch als Teil einer eigenen Kultur in den Zwanzigern lesbar.

Diese Frau gilt der Zeitschrift bzw. Neben Killmer war eine weitere politisch aktive Frau der Subkultur die Buchhalterin Aenne Weber. Auch während des Nationalsozialismus scheute sie sich nicht, Zusammenkünfte zu organisieren.

Die Sängerin führte den Damenclub Monbijou , der sich aus dem Deutschen Freundschaftsverband gegründet hatte. Während der NS-Zeit denunzierte sie einen Lesbenverein; bekannt ist bislang lediglich Folgendes dazu: Reinhard meldete, dass am 5.

Sozial betrachtet zeichneten sich die Kneipen möglicherweise nur selten durch eine Mischung aus. Ob eine Überwindung der Klassenschranken in der Szene überhaupt gewünscht war, ist eine schwer recherchierbare und bislang nicht untersuchte Frage.

Pauli, die alle von Arbeitertöchtern besucht wurden. Bürgerliche Frauen frequentierten die Orte ihr zufolge nicht. Die in Berlin vermutlich weniger weit verbreitete soziale Homogenität wurde an bestimmten Vergnügungsorten sicherlich durch Eintritts-, Tanz- oder Verzehrpreise forciert, die sich ohnehin nur finanzkräftige Gäste leisten konnten.

Selbstredend wirkten sich nicht nur Klassenzugehörigkeit und Klassismus auf die Subkultur aus bzw. Der Antisemitismus im Kaiserreich könnte dazu beigetragen haben, dass sich wahrscheinlich auch jüdische Lesben separat trafen.

Die Veranstaltungsorte und Lokale waren oftmals eine Art strategisches Versteck, um sich in einem vergleichweise geschützten Raum unter Gleichgesinnten aufhalten und neue Kontakte knüpfen zu können.

Davon zeugen auch Tarnbezeichnungen wie Lotterieverein Die Pyramide von dem Claire Waldoff berichtete.

Die Infrastruktur der Subkultur bestand aber nicht nur aus den Lokalitäten. Erstmals erschien am Das Konzept der Zeitschrift bestand in einer Kombination aus politischem Kampf, Information und Vernetzung sowie Unterhaltung.

Die Zeitschrift konnte sich auf ein informelles Netzwerk gleichgeschlechtlich begehrender Menschen in Berlin und anderen deutsch sprachig en Städten stützen; Umfang und Auflage stiegen kontinuierlich.

Einen Monat, nachdem die Zeitschrift Freundschaft aus der Taufe gehoben worden war, gründete sich am September der Berliner Freundschaftsbund e. Auf dem ersten Verbandstag Anfang März in Kassel waren acht Vereine vertreten.

Diese erfassten beispielsweise den am Mai in Berlin erstmals gezeigten Aufklärungsfilm Anders als die Andern von Richard Oswald Der Film, in dem auch Anita Berber mitwirkte, war in Zusammenarbeit mit Magnus Hirschfeld entstanden.

Organ des in Berlin-Kreuzberg ansässigen DFV wurde Die Freundschaft. Seit erschienen auch Printmedien für lesbische Frauen. Die aus verschiedenen Quellen stammenden Mitgliederzahlen des BfM weichen aber sehr stark voneinander ab: Der Vorsitzende des Bundes Friedrich Radszuweit nannte für das Jahr Den extrem unterschiedlichen Angaben liegen vermutlich differente Berechnungen zugrunde: Teilweise wurden anscheinend zu den zahlenden Mitgliedern auch die ZeitschriftenabonnentInnen addiert.

Laut seinen Angaben soll der BfM Ihr Anteil blieb ebenso wie die Zahl der ArbeiterInnen sehr gering; der monatliche Mitgliedsbeitrag von 5 Mark für Berlin und für Hamburg überliefert war sicherlich für viele eine unüberwindbare Hürde.

In den Vorstand des BfM wurde als erste Frau die Charlottenburger Buchhalterin Aenne Weber gewählt und war für die Schriftleitung zuständig; folgte ihr die Kreuzberger Stenotypistin Erna Hiller als Schriftführerin.

Olga Stahl ernannte man zur Kassenprüferin. Auch in manchen Ortsgruppen wurden Frauen Verbandsfunktionen übertragen. Dies gelang jedoch nicht immer oder zumindest nicht in der gewünschten Form, was Anlass für szeneinterne Konflikte gewesen ist.

Die Entscheidung des Damenklubs Violetta, die Türen auch für Männer zu öffnen, führte wohl dazu, dass sich immer mehr Voyeure einfanden und der Kreis der Besucherinnen immer kleiner wurde.

Daran sollen sich die Verantwortlichen des Klubs Violetta angeblich nicht weiter gestört haben, solange die männlichen Zuschauer Eintritt zahlten und gut verzehrten.

Vielleicht meinte Violetta , nur mit der Öffnung für Männer den Ort finanziell halten zu können. Oder es hatte doch die ungenannte Autorin der Frauenliebe damit Recht, als sie der Klubleitung vorwarf, es gehe nur um Profit.

Das ist das Endresultat des schnöden Mammons wegen. Neben den heute nicht mehr ganz nachvollziehbaren Konflikten zwischen den beiden Verbänden ist hieran interessant, dass in dem kritischen Statement eine Nähe von separatistisch-lesbischer Subkultur zur Frauenbewegung ausgedrückt wird.

Ein deutliches Indiz für die politische Nähe der Lesbensubkultur mit zumindest einem Ziel der Frauenbewegung findet sich im Profil einer der Zeitschriften, die sich an gleichgeschlechtlich begehrende Frauen richtete.

Die sich in der eigenen Organisierung ausdrückende Kritik an den Zusammenschlüssen von Schwulen bzw. Diese Organisation existierte vermutlich nur kurz.

Die Gründung diese Frauenrechtsbundes hatte Elsbeth Killmer mitinitiiert. Durch jenen Bund sollte die Damenabteilung des BfM abgelöst werden und diesem lediglich korporativ angeschlossen bleiben.

Am April verkündete Die Freundin die Reorganisation der Damenabteilung unter neuer Leitung. Die Ergebnisse obgleich noch unvollständiger Auswertungen von Kleinanzeigen in Zeitschriften wie auch ein denunzierender Bericht über die lesbisch-schwule Subkultur eines Autors mit Namen Th.

Doch wieder zurück in die Metropole der lesbisch-schwulen Subkultur. Seit 1. Eine Presse für Schwule wie die seit mit Unterbrechungen erscheinende Zeitschrift Der Eigene.

In der Weimarer Republik gab es neben expliziten Schwulenblättern wie Die Insel auch sieben bislang bekannte Zeitschriften für lesbische Frauen, die, alle in Berlin verlegt, reichsweit vertrieben wurden:.

Junggesellin Nachfolgerin der Frauenliebe als Hauptzeitschrift Die notwendig gewordene Produktion von Ersatzzeitschriften illustriert, wie der seit geltende Paragraph RStGB das Zeitungmachen erschwerte.

Auf der Grundlage des Gesetzes zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften vom Davon zeugen auch die Stempel der Prüfstelle, die sich auf den wenigen überlieferten Ausgaben der Lesbenzeitschriften oftmals finden.

Sobald mehr als zwei Nummern eines Jahres auf den Index gesetzt wurden, war es rechtlich möglich — und davon wurde rege Gebrauch gemacht — die periodische Druckschrift als solche zu zensieren.

An der Zensur der homosexuellen Presse waren auch Frauen beteiligt, die wohl sogar selbst lesbisch gelebt haben wie Martha Mosse Sie arbeitete zunächst als Hilfsreferentin in der Theaterabteilung des Polizeipräsidiums und wurde der erste weibliche Polizeirat.

Der Umfang variierte zwischen acht und zwölf Seiten. Die als erste gegründete Freundin , gehörte zum BfM ; die ersten beiden Nummern erschienen noch als Sonderbeilagen in den Blättern für Menschenrecht.

Nach der Abspaltung der Konkurrenzorganisation DFV vom BfM erschien unter dessen Ägide eine weitere Zeitschrift für weibliche Homosexuelle mit dem Titel Frauenliebe für die beispielsweise Annette Eick Jg.

Unabhängig von einem Verband publiziert wurden wahrscheinlich lediglich die BIF. Der Einfluss, den die Verbände auf die Struktur und Inhalte der Zeitschriften nahmen, bleibt durch fehlende Quellen weiterhin recht unklar.

Der Bund für Menschenrecht nahm sich offenkundig das Recht heraus, durch seinen Vorsitzenden Friedrich Radszuweit Leitartikel in der Lesbenzeitschrift Die Freundin zu platzieren.

Nach seinem Tod übernahm Paul Weber diese Aufgabe. Jenseits dieser Männerstimmen waren die Lesbenzeitschriften ein Medium, sich unter homosexuellen Frauen zu verständigen.

Die Leserinnen sollten auch Autorinnen sein können. Das Profil der in der Regel wöchentlich oder monatlich erscheinenden Zeitschriften, die positive Identifikationsmöglichkeiten boten, war geprägt von Kurzgeschichten, Gedichten, Liedern, Fortsetzungsromanen, Briefen, des Weiteren von Fotos, Kleinanzeigen und Leitartikeln.

Neben der Lektüre bereicherten Filme entsprechenden Inhalts oder Passagen sowie Aufführungen subkultureller Theatergruppen von Lesben und Schwulen die Szene.

Nicht von ungefähr trug die Lesbenzeitschrift den Titel Die Freundin. Dieser Name verweist auf eine informelle kollektive Kommunikationsstruktur aus Chiffren und Codes, die sich Lesben wie auch Schwule seit der Jahrhundertwende aufzubauen begonnen hatten.

Farbencodes lila, violett oder Blumensprache Veilchen , Körperinszenierungen als Silhouetten und Symbol Smoking, Monokel wie auch topographische Spuren Zürich, Berlin, Wien , die als Handlungsorte oder Zukunftsvisionen nachweislich in fiktionalen Texten auf lesbische Lebensformen verwiesen.

Die Chiffren sind als Ausdrucksform eines lesbischen Selbstverständnisses zu begreifen, die eine sub- oder gegen kulturelle Welt konstituieren, stabilisieren und in der Kommunikation ausgestalten.

Gegen etwaige einheitliche Sichtweisen auf homosexuelle Subkulturen sperrten sich jedoch die Freundinnen. Ihr schönen edlen Frauen, die Ihr Euch stolz zur eignen Art bekennt.

Die sich hierin auch ausdrückenden Auseinandersetzungen um lesbisch-schwule Geselligkeit und Zusammenarbeit sind Ausdruck einer durchaus differenten Subkultur, nicht nur, aber wohl vor allem in der Spreemetropole und damit wohl auch von unterschiedlichen politischen und persönlichen Selbstverständnissen als homosexuelle Frauen und Männer.

Mit einem Vowort von Sanitätsrat Dr. Magnus Hirschfeld — Berlin. Leipzig: Bruno Gebauer Verlag für Kulturprobleme Lille: Cahiers Gai Kitsch Camp Reprint mit französischer Übersetzung , 16; 18; Ruth Margarete Roellig kam nach Berlin zurück und hielt sich zwischenzeitlich in Finnland und in der Stadt Bonn auf, vgl.

Schader, Heike: Virile, Vamps und wilde Veilchen. Sexualität, Begehren und Erotik in den Zeitschriften homosexueller Frauen in Berlin der er Jahre.

Zu ihrer Person und ihrem rassistischen und antisemitischen Buch Soldaten, Tod und Tänzerin , vgl. Ruth Margarete Roellig In: Schoppmann, Claudia: Zeit der Maskierung.

Orlanda Frauenverlag , Schoppmann, Claudia: Nationalsozialistische Sexualpolitik und weibliche Homosexualität. Pfaffenweiler: Centaurus [], 2.

Dobler, Jens: Von anderen Ufern. Geschichte der Berliner Lesben und Schwulen in Kreuzberg und Friedrichshain. Berlin: Bruno Gmünder , 13; 16; Otto Rudolf Podjukl] zit.

Dobler, Jens: Von anderen Ufern, Dobler, Jens: Von anderen Ufern, Hirschfeld, Magnus: Von einst bis jetzt. Berlin: Verlag rosa Winkel , In: Eldorado.

Homosexuelle Frauen und Männer in Berlin Geschichte, Alltag und Kultur. Berlin: Edition Hentrich [], 2. Roellig, Ruth Margarete: Berlins, Vogel, Katharina: Die Theorie vom dritten Geschlecht als Grundlage für ein neues Selbstverständnis von Frauen zu Beginn des Berlin , Schader, Heike: Virile, Dobler, Jens: Von anderen Ufern, 63f.

Vogel, Katharina: Die Theorie, Authentischer Bericht. Dobler, Jens: Zwischen Duldungspolitik, insb. Dobler, Jens: Zwischen Duldungspolitik, Schoppmann, Claudia: Vom Kaiserreich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

Eine Einführung. Unter Mitarbeit von Stefanie Soine: In Bewegung bleiben. Berlin: Querverlag , Zur Spaltung des Monbijou vgl.

Dokumentation von Petra Haffter und Pieke Biermann BRD, NDR Ruth Margarete Roellig verwies darauf, dass gelegentlich eine der Besucherinnen auch einen Mann mitbrachte.

Vogel, Katharina: Die Theorie, insb. Schoppmann, Claudia: Nationalsozialistische Sexualpolitik, Schoppmann, Claudia: Vom Kaiserreich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, 22f.

Möglicherweise gab es auch einen Unterschied zwischen der Klubbezeichnung Monbijou des Westens und dem Lokal Mali und Igel.

Am Beispiel des Lebens von Bertha Buttgereit - mind. In het Panhuis, Erwin: Anders als die Andern. Schwule und Lesben in Köln und Umgebung Centrum Schwule Geschichte.

Köln: emons: mit CD-Version , insb. Transvestismus und Transsexualität in der frühen Sexualwissenschaft. Mit einem Geleitwort von Volkmar Sigusch.

Zur Verbindung zur Subkultur vgl. Schader, Heike: Virile, ; Herrn, Rainer: Schnittmuster, Schlierkamp, Petra: Die Garconne. Roellig, Ruth Margarete: Berlins, insb.

Gespräche mit älteren lesbischen Frauen. Kiel: Frühlings Erwachen [], 2. Die Freundin zit. Mutter und Sohn - Deutsche Top-Videos Lost Girls and Love Hotels - Trailer Deutsch HD.

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In der dritten Phase wurde der Workshop mit einer Fokusgruppe, einer 8. Seit September wird der Projekttag als kostenloses Workshopangebot für Schulen im Bode-Museum durchgeführt.

Dabei bilden Skulpturen immer den Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit einem neuen Themenkomplex. Die Werkbetrachtung bietet die Möglichkeit, Schwellenängste abzubauen und auch über sensible Themen ins Gespräch zu kommen, ohne dass über sich selbst gesprochen werden muss.

Durch eine gemeinsame Analyse der Objekte können Themen in einen historischen Kontext eingebettet und ihre Bedeutung verbildlicht werden.

Diese Regeln werden auf Flipcharts festgehalten und können von den Jugendlichen ergänzt werden. Des Weiteren gilt das Gebot der Schweigepflicht, das den Jugendlichen zu Beginn des Workshops kommuniziert wird.

Die allgemeine Gruppenstimmung im Workshop sowie Themen und Inhalte können natürlich geteilt werden. Am Ende der Vorstellungsrunde unterschreiben die Workshopleitenden sowie die Jugendlichen die Flipcharts mit den Workshopregeln als Zeichen der Zustimmung und gemeinsamen Vereinbarung.

Alle Gruppen durchlaufen in ihrem vierstündigen Workshop vier der sechs Stationen, wobei bedarfsorientiert auf die Gruppe reagiert wird und sie je nach Interessensbekundungen z.

Die Station zum Konsensprinzip ist jedoch immer Teil des Workshops. Ausgehend von einer Skulptur, die Satyr und Nymphe zeigt, wie sie nackt miteinander interagieren, wird das Thema Konsens behandelt.

Als Einstieg in die Einheit widmet sich die Workshopgruppe gemeinsam einer Begriffsklärung: Was ist Konsens? Wieso ist Konsens wichtig?

Wieso ist Konsens sexy? Dann folgt eine praktische Aufgabe: Die Jugendlichen erhalten einen vorgezeichneten Comic, der Satyr und Nymphe mit leeren Sprechblasen zeigt.

Sie werden gebeten, die Sprechblasen der Comic-Vorlage zu füllen. Es geht darum, eine Sprache zu finden, um über Grenzen und Zustimmung zu kommunizieren.

Sie können in diesem Comic selbst einen Dialog entwickeln, der eine konsensuelle Situation darstellt. Danach tauscht sich die Gruppe gemeinsam über die Ergebnisse aus.

In diesem Block geht es um Lust, Begehren und ihre Vielfältigkeit. Welche Formen von Begehren gibt es und was bedeutet LSBQA Lesbisch, Schwul, Bi, Queer, Asexuell?

Hierbei soll die individuelle Wahrnehmung von Lust und Begehren aufgezeigt werden. Die Objektfotos dienen als Ausgangspunkt für einen Dialog über vielfältige Ausdrucksformen von Sexualitäten.

An einer Wand wird mit Kreidemarkern eine Sammlung von Begriffen erstellt, die im Gespräch rund um Liebe, Lust und Begehren aufkommen. In der Workshopgruppe wird gemeinsam darüber gesprochen, welche gesellschaftlichen Erwartungen und Vorstellungen sich an diesem Begriff festmachen.

An dieser Station arbeiten wir mit anatomischen Modellen von Hymen. Anhand einer Memento Mori Figur, welche Wollust als eine der sieben Todsünden darstellt, wird über Sex-Shaming und seine historische Verankerung in Kunstwerken gesprochen.

Dieses Thema wird anhand der Werkanalyse einer Figurengruppe behandelt, die auf der einen Seite den Tod abbildet und auf der anderen Seite eine junge nackte Frau, die auf ihre Vulva deutet.

Wir wollen aufdecken, dass einige ganz aktuelle Phänomene wie z. Slut-Shaming historisch gewachsene patriarchale Diskriminierungspraxen sind, die es als solche zu hinterfragen und zurückzuweisen gilt.

Hälfte des Ausgehend von einer Skulptur, welche Venus und Amor nackt zeigt, sprechen wir über idealisierte Körper in der Kunst. Dann betrachten wir die Skulptur gemeinsam.

Es fällt auf, dass alles sehr detailgetreu gearbeitet ist, bis auf eine Leerstelle: die Vulva.

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1 Kommentare zu „Lesbischen Geschlechtsverkehr mit Diana

  • 03.06.2020 um 22:44
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    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich biete es an, zu besprechen.

    Antworten

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